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Gute Schweizer und Brasilianische Dominanz
Gute Schweizer und Brasilianische Dominanz
Rei Ente mit Turniersieger Brasilien

Das Brasilianische Nationalteam erfüllt die vorhergesagte Dominanz und gewinnt die Herausforderung auf der ersten in Europa gespielten Etappe der Footvolley World Tour.

An der Playa de S'Arenal de Santi Antoni auf Ibiza hat am 07. und 08. Juni 2008 eine weitere Etappe der Footvolley World Tour stattgefunden. Das Brasilianische Team Bebeça/Papel, Vier-Platzierte des FIFv-Rankings (Welt-Footvolley-Ranking), sind nach dem Sieg auf Ibiza 2007 als grosse Favoriten angetreten und haben ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen können. Ihre Finalgegner Frank Cortes und Ricki Jorge aus Spanien konnten auch in diesem Jahr kein Gegenmittel gegen die Brasilianische Stärke finden. 

Die Schweizer Nummer Zwei, Michele Politta und Rei Ente aus dem Tessin, haben den SFVV in Ibiza vertreten. In einer schweren Gruppe mussten die beiden mindestens den vierten Platz erreichen um ins Viertelfinale vorzustossen. Politta/Ente sind gegen England (Donkin/Titley) sehr gut gestartet und haben mit 18:12 den Auftakt für sich entscheiden können. Anschliessend musste gegen Drent/Wachtmeester aus Holland eine unnötige Niederlage eingesteckt werden, welche sich als verhängnisvoll heraustellen sollte. In der Folge sollten sie gegen Spanien 3 (Sergio Antolinos und Luis Carlos Vazquez) mit 18:11 und Frankreich (Xavier Leca und Gil Frechingues) mit 18:11 zwei Niederlagen einstecken, bevor sie gegen Spanien 4 und Spanien 5 wichtige Siege für die Qualifikation holen konnten. Die unnötige Niederlage kostete den Schweizern allerdings den dritten Platz in der Gruppe. Somit mussten die beiden Tessiner gegen die übermächtigen Brasilianer Bebeça und Papel, den späteren Turniersieger, im Viertelfinal antreten. Dies bedeutete das Turnier Ende mit 9:18 und 11:18. Trotzdem kann die Schweiz auch in der Welttour ein Team unter die besten 8 Teams bringen, was ein beachtlicher Erfolg darstellt. 

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Das Turnier spielten 14 Mannschaften aufgeteilt in zwei Gruppen zu sieben Teams. Spanien, Frankreich, Brasilien, Portugal, Norwegen, England, Deutschland und die Schweiz kämpften um wertvolle Punkte für das Welt-Ranking. Einmal mehr haben die Brasilianer bewiesen, dass sie die unbestrittene Footvolley-Nation sind und dass die Europäische Spitze den Abstand zwar verkleinern aber keineswegs Wettmachen kann. Dies zeigten auch die ratlosen Gesichter von Frank Cortes und Ricki Jorge, welche ohne Mittel ohnmächtig im Final die Segel streichen mussten. Hinter den Brasilien und Spanien 1 habt sich Frankreich 1 (Leca/Frechingues) den dritten Platz vor Spanien 3 geholt.

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