16.10.2008
Ein Dutzend Dopingproben von Peking verdächtig
Ein Dutzend Dopingproben der Olympischen Spiele in Peking wiesen auf das Vorhandensein verbotener Substanzen hin, konnten aber nach den Richtlinien der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nicht als positiv gewertet werden. Die verdächtigen Urinproben werden nun mit Blutproben der entsprechenden Athleten nachträglich vom Labor in Lausanne stichprobenartig mit neuen Testmethoden untersucht.