New York Jets siegen gegen Patriots nach Verlängerung
Brett Favre feiert mit Jay Feely
Über Jahre hinweg waren die New England Patriots das Nonplusultra in der AFC East, doch mit der Verletzung Tom Bradys ist der Titel der Division für alle vier Teams in Reichweite. Aus der Misere der Konkurrenz zogen nun die New York Jets mit Quarterback Urgestein Brett Favre beim 34:31-Erfolg in New England ihren Vorteil.
Dank Favres fehlerfreier Leistung mit zwei Touchdowns und 258 erworfenen Yards sowie dem siegbringenden Field Goal von Kicker Jay Feely in der Verlängerung eroberten die Jets mit einer 7:3-Bilanz die alleinige Führung in der Division vor den Patrios (6:4), den Miami Dolphins und den Buffalo Bills (je 5:4), die allerdings noch ihre Spiele der 11. Spielwoche absolvieren müssen.
Favre, der vor Saisonbeginn mit seinem Rücktritt vom Rücktritt für viel Wirbel gesorgt hatte, zeigte sich angesichts des Sieges und der Tabellenposition hochzufrieden: "Eigentlich hatten sie den Sieg fast in der Tasche, alle Wetten standen gegen uns. Dass wir das Spiel gedreht haben, spricht für unser Team."
Cassel mit Karriere-Bestleistung
Brady-Ersatz Matt Cassel unterstrich Favres Worte - der Patriots-Quarterback glänzte mit einer Karrierebestleistung von 400 Yards und drei Touchdowns durch die Luft, musste aber schliesslich demütig resümieren: „Das hat nicht gereicht."
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Auf Seiten der Jets gab es dagegen nur strahlende Gesichter. Neben Feely und Favre, der bei seinem 263. NFL-Spiel in Folge den 42. Sieg seiner Karriere nach einem Rückstand feiern konnte, zeichnete sich auch Running Back Thomas Jones, der auf 104 Yards und einen Touchdown am Boden kam, aus. "Die Tabellenführung ist ein grosses Gefühl für uns", zog Coach Erich Mangini Bilanz.