Mit einer erneut königlichen Leistung hat LeBron James seine Cleveland Cavaliers zum siebten Erfolg in Serie geführt. James drehte dabei besonders im letzten Viertel gross auf und konnte mit seinen Mitspielern einen 105:93-Sieg gegen die ersatzgeschwächte Utah Jazz feiern.
Alleine 16 seiner insgesamt 38 Punkte verbuchte King James dabei im letzten Abschnitt, den er nicht umsonst „Zeit zum siegen" nennt. „Da werden die Spiele entschieden", erklärte er. „Besonders wenn es sehr enge Spiele sind, so wie dieses." Neben James, der zudem auch noch sieben Assists verbuchen konnte, tat sich Maurice Williams mit 20 Zählern hervor.
Bei der Jazz, die sowohl auf die Stammspieler Deron Williams und Mehmet Okur als auch die Ergänzungsspieler Andrei Kirilenko und Matt Harping verzichten musste, schnitt Carlos Boozer mit 17 Punkten am besten ab.
Celtics gewinnen Krimi
Auch die Boston Celtics konnten einen Sieg verbuchen - in der Verlängerung besiegten die Champions die Milwaukee Bucks mit 102:97. Paul Pierce, der 28 Punkte verbuchen konnte, und Ray Allen (27) sorgten mit neun Punkten in der Overtime für den Erfolg.
Anzeige
Die Los Angeles Clippers jagen dagegen weiterhin ihrem zweiten Saisonsieg hinterher. Auch im kalifornischen Duell gegen die Golden State Warriors gab es eine 103:121-Heimschlappe. Bei den Warriors sorgte Rookie Anthony Morrow bei seinem Debüt als Starter mit 37 Punkten und zehn Rebounds für staunende Gesichter.