Für die Mavericks läuft es immer besser. Bei den Houston Rockets siegten die Mavs mit 96:86 und kommen einer ausgeglichenen Bilanz bei nunmehr fünf Siegen und sieben Niederlagen immer näher. Und das, obwohl sie auf den verletzten Josh Howard verzichten mussten.
Allerdings sprang ein entfesselter Jason Terry in die Bresche und avancierte mit 31 Punkten zum besten Werfer des texanischen Duells - 18 Punkte erzielte er in der ersten Hälfte. "Wenn schon gleich der erste Wurf reingeht, dann denkt man sich schon, dass das ein guter Abend werden kann, bekommt Selbstvertrauen und setzt zum nächsten Wurf an", strahlte Terry, der gleich seine ersten sieben Versuche im Korb unterbringen konnte.
Dirk Nowitzki steuerte 24 Zähler und 12 Rebounds zum dritten Auswärtssieg der Mavericks in Folge bei. Bei Houston haperte es ohne den angeschlagenen Yao Ming dagegen an der Trefferquote. "Wir hatten das ganze Spiel über einfache Würfe, unsere Offensive war immer da, aber wir haben sie nicht verwandelt", klagte Tracy McGrady. 16 Punkte markierte er, 14 weitere steuerte der ebenfalls leicht angeschlagene Ron Artest bei.
Das zu Saisonbeginn vermisste Selbstvertrauen scheint endlich zurück gekommen zu sein. Und das ist besonders wichtig, machte Dirk Nowitzki deutlich: "Teams mit Selbstvertrauen finden immer einen Weg, ein Spiel zu gewinnen."
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Clippers schlagen Oklahoma
Ein Erfolgserlebnis gab es auch für Chris Kaman und die LA Clippers. Mit 108:88 feierten sie einen Auswärtserfolg bei den Oklahoma City Thunder. Der Deutsche wurde mit 25 Punkten und 14 Rebounds zum erfolgreichsten Scorer der Partie, Cuttino Mobley stand ihm mit 23 Punkten kaum in etwas nach.
Die Vorentscheidung fiel im dritten Viertel, als sich die Clippers mit 15 Punkten absetzen konnten. Der Sieg geriet danach nicht mehr in Gefahr. "Als Team haben wir eine tolle Defensivleistung abgeliefert und sie vor allem in der zweiten Hälfte gut aufhalten können", sah Kaman den Schlüssel zum Erfolg.